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Gedichte

Über uns

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  • Heißer Tag!

    Ein Heißer Tag er hohlt ihn raus spritzt ihr ins Gesicht und auf den Bauch Herrlich so ein Gartenschlauch =)!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von claudi am 12.07.2007

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  • Männer.....

    Männer sind wie Toiletten entweder besetzt oder beschissen!!!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von jessy am 12.07.2007

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  • bester freund

    ich wollt mein traum wär war, er war wunderschön und wunderbar,doch noch nie wie zuvor einer war, doch er erwies sich als eine fantasie....

    ich wollt mein traum wär war, dan wüsst ich das es war wär.

    ich wollt mein traum wär war, alles echt und antastbar.

    ich wollt mein traum wär war, denn die liebe war da..... .


    am ende merkte ich das ich net schlief und träumte sonder das ich meinen traum bereits lebte....

    Bewertung: -----

    eingetragen von der liebevolle am 11.07.2007

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  • Nein

    Nein, nein, nein
    das kann nicht sein.
    Ich frag mich
    wo ist der Schalter für das Licht,
    wann erlöscht es, dieses dumme:
    „ich mag es nicht!“

    Paradox so sollte man es nennen
    etwas zu vernichten wodurch wir uns erkennen
    klug ist’s, etwas zu bejahen das uns stört
    obwohl es unserer Meinung nach in den Mistkübel gehört.

    Denn nur im Ja zum Unrat liegt die Kraft
    die uns alles neu erschafft,
    die verwandelt und gebiert
    und in der man sich nicht mehr selber verliert.

    Im Nein liegt Ohnmacht, Angst und Not
    im Nein liegen kein Lachen und kein Brot.
    Es quält die Seele - lässt sie schreien
    und sicher keine Freuden mehr gedeihen.

    Sag ja zu allem was dich stört
    und du wirst sehen, dass es dir gehört.
    der Schatten von dem kleinen Ich
    der dich bittet - komm verwandle mich.

    Zu Ehre, Ruhm und Wiederkehr
    bitte lass mich leben - es ist nicht schwer.
    Nimm die Kraft die ich dir geb
    wenn ich weiter in dir leb.

    Als Kürzel für alles was uns nicht gefällt
    hat man das Wörtchen Nein bestellt
    man sagt: das will ich nicht
    obwohl man heimlich doch erahnt
    wahre Liebe liegt im Machtverzicht.

    Drum lebe ich für jedes Ja
    alles ist für jeden da.
    Alles besteht im Leben zu Recht
    Vergisst man das, dann geht`s uns schlecht.

    Wir sind gezeugt in einer wunderbaren Art
    dem einen fällt es leicht - dem andren hart,
    zu sehen dass wir Geschöpfe unseres Geistes sind
    behütet und beschenkt als Königskind.

    Doch grenzen wir die andren aus
    zerstören wir des Vaters Haus
    wir verlieren unser Paradies
    und werden krank, vergrämt und mies.

    Ein einziges Nein
    und futsch ist unser Heiligenschein
    ein tiefes ganzes Ja wiegt 1000 mal mehr
    denn dann meine Freunde
    fällt uns gar nichts mehr schwer!

    Dann blüht die Liebe rund um den Erden Ball,
    dann gibt es Echo und auch Widerhall,
    dann gibt es Liebe, Ordnung und schöpferische Kraft
    alles halt was uns frei und fröhlich macht.

    Bewertung: -----

    eingetragen von erika am 11.07.2007

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  • Orientierung

    Der Tag ist mein Lehrer
    im Sturm meines Lebens.
    darum bin ich auch ein Verehrer
    jeglichen Erkenntnisstrebens.

    Jedes Leid
    ist eines Gedanken Rechnung
    jede Lust ein Dankeschön
    so gilt bloß die Anerkenntnis
    der Berechnung
    nach der Bezahlung ist doch alles schön.

    Wenn ich Dich lächeln sehe
    und Deine Freude fühle,
    einen einsamen Weg begehe
    oder in alten Wunden wühle,
    alles wird immer und immer wieder getan -
    ich kann nur bezahlen
    und mich orientieren daran.

    Bewertung: -----

    eingetragen von erika am 11.07.2007

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  • den Gedanken , das er mich nicht lieben kann.

    Ich wollte ........ der Mensch sein der .................... , einfach nur ein wir beide.
    ... total verrückt....scheinbar hat dieser Gedankengang in mir und die Angst vor der Wahrheit mich nie losgelassen.
    Ich wollte diesen tollen Menschen und dieses Wunschleben mit S nicht aufgeben.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich wusste nie was er wirklich für mich empfindet, Schlimm wurde es , wenn er sich nicht meldete oder wenn wir uns mal sahen und ich durfte Ihn nicht mehr in den Armen nehmen. Nein, er kämpft nicht um mich. Er versuchte nur das beste aus der Situation zu machen.

    er wollte mich nicht verlieren , aber warum? , er Kämpfte nicht um uns , er nahm alles so hin.
    Ich war mehr als nur traurig , er resignierte und machte es sich so verdammt leicht. Was solls dachte er sich wohl, das Leben geht weiter.

    Oh da sind sie ja wieder , meine Tränen , oh mann

    aber ich bin trotzdem nicht bereit ihn wirklich aufzugeben und loszulassen , in der Realität musste ich gehen , aber meinen Herzen wohl niemals .

    Bewertung: -----

    eingetragen von cf am 11.07.2007

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  • sterben

    Sterben

    S chön wie die Nacht
    T ief wie das Meer
    E infach nur Glücklich sein
    R iechende Blumen finden
    B ezauberndes Paradies
    E wigkeit von Freude erwartet ein
    N och schöner als auf Erden zu leben

    Bewertung: -----

    eingetragen von sven am 11.07.2007

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  • Schweigen

    Schweigen ist wie sterben
    ganz leise ungehört,
    Worte bauten Brücken
    in der Stille wurden sie zerstört
    Augen können nicht lügen
    doch wer schaut in sie hinein,
    Herzen die sich nicht öffnen
    bleiben für immer allein.

    Bewertung: -----

    eingetragen von alicja am 10.07.2007

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  • ich liebe dich
    ich hasse mich
    das leben ist ein gedicht zwischen zeiten
    die mag ich nicht

    Bewertung: -----

    eingetragen von james am 09.07.2007

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  • $* LEBE GLÜCKLICH LEBE HEITER*$

    Lebe glücklich,
    lebe heiter,küsse
    buben usw
    denn der herr Gott
    hat geschrieben du sollst
    deinen nächsten Lieben.

    Bewertung: -----

    eingetragen von natascha am 09.07.2007

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