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Unsere welt
Gefühle zu zeigen ist echt schwer
vorallem meine gefühle sind kalt und leer
ich kann nicht behaupten,dass ich nicht mehr kann..
doch wenn ich es doch tuh was ist denn dann?
ich weiß ihr habt recht das leben ist echt ungerecht...
in dieser welt muss man einfach stark sein in dieser welt muss man einfach hart sein....
muss die klappe aufreißen einfach alles riskieren tuhst du es nicht kannst du ganz schnell alles verlieren...
das leben ist wie ein kartenspiel..ziehst du nur eine falsche karte geht es ganz schnell bergab mit dir..
so ist das leben halt in unsere welt..
mach die augen zu wenn es dir hier nicht gefällt....
musst hart sein um respeckt zu bekomm...
machst du den falschen an wird dir der respeckt ganz schnell wieder weg genomm...Bewertung: 




eingetragen von melly am 03.07.2007
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Augen
Ihr glücklichen Augen,
was ihr je gesehn.
Es sei wie es wolle,
es war doch so schön.Bewertung: 




eingetragen von saskia am 02.07.2007
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Der Hirsch
Ein Hirsch springt hoch,
Ein Hirsch springt weit,
warum auch nicht,
er hat ja Zeit !Bewertung: 




eingetragen von julia am 02.07.2007
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???
Warum soll es Freundschaft geben, wenn die Menschen nach einsamkeit streben
Bewertung: 




eingetragen von kissoma am 02.07.2007
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...!!!...
rot is die liebe...
gruen is das grass...
auch wenn ich dich lieb...
leck mich am a****!!!!Bewertung: 




eingetragen von aliii <3 am 01.07.2007
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ohne der rose
die wunderschöne weiße rose,
wäscht die rote hose,
ohne der weißen rose,wäre sie noch in dose,Bewertung: 




eingetragen von alena am 30.06.2007
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Gallerie
Babyboy, Du machst dich völlig kaputt
Diese tussy, mit der du bist ist nur Schrott
Dein Kopf überredet dich, doch denk an dein Herz
Zcalacee singt diesen Vers
er ist ein junge das die Zeit genießt
und in dem man die Freude liest
und wenn er vorbei geht schaut sich jeder um
denn er lächelt wie der hellste stern
doch seine freundin ist das gegenteil
eine von den typen der sich alle jungs teilt
tut dir weh wo es nur geht zu jeder zeit
doch er will mit ihr zusammen bleiben /kleiner/
sag mir ist es geld was dich verführt
fühlst du dich nicht schlecht wenn sie dich so berührt
und du sie nicht spührst
weil du denkst das sie nur mit dir spielt
warum machst du dich mit ihr verrückt
sie weiß ganz genau du machst mit ihr alles mit
du bist nicht schuld daran
komm da raus ich fleh dich an
Es tut weh dich mit ihr zu sehn
denn ich weiß du bist einer von vielen
in ihrer gallerie
Du leidest dran
warum tust du dir das an
du bist etwas was sie nicht verdient
in ihrer GallerieBewertung: 




eingetragen von jayjay am 28.06.2007
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das muss ich dir sagen
Manchmal fühle ich mich als müsste ich.. wegrennen
Als müsste ich.. wegkommen
Von dem Schmerz den du mir in mein Herz treibst
Die Liebe, die wir teilen, sie scheint nirgends hinzuführen
Und ich habe mein Leuchten verloren
Da ich mich hin und her wälze, kann ich nachts nicht einschlafen
Einst rannte ich zu dir hin (ich rannte), jetzt werde ich vor dir wegrennen
Diese verdorbene Liebe, die du gegeben hast
Ich gab dir alles, was ein Mädchen dir geben könnte
Nimm meine Tränen und das ist noch lange nicht alles
Verdorbene Liebe, verdorbene Liebe
Jetzt weiß ich, dass ich.. wegrennen muss
Dass ich.. wegkommen muss
Du willst nicht wirklich noch mehr von mir
Um die Dinge richtig zu machen, brauchst du jemanden, der dich festhält
Und du wirst denken, Liebe heißt zu beten
Aber es tut mir leid, dass ich nicht auf diese Art bete
Einst rannte ich zu dir hin (ich rannte), jetzt werde ich vor dir wegrennen
Diese verdorbene Liebe, die du gegeben hast
Ich gab dir alles, was ein Mädchen dir geben könnte
Nimm meine Tränen und das ist noch lange nicht alles
Verdorbene Liebe, verdorbene Liebe
Berühr' mich bitte nicht, ich kann die Art, wie du mich quälst, nicht ertragen
Ich liebe dich obwohl du mich so verletzt
Jetzt packe ich meine Sachen und gehe
Verdorbene Liebe
Baby, (Baby), Baby, verlass' mich nicht
Uh bitte verlass' mich nicht
Alles über mich selbst
Ich bekam dieses Brennen, Brennen
Die Sehnsucht in mir
Uhh tief in mir
Und es tut so weh
Du kamst in mein Herz
So zart
Mit der brennenden Liebe
Die sticht, wie eine Biene
Jetzt, wo ich mich ergebe
So hilflos
Du willst mich verlassen..
Ohh, du willst mich verlassenBewertung: 




eingetragen von jayjay am 28.06.2007
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NACHDENKLICHES ÜBER DIE LIEBE UND FREUNDSCHAFT
Liebe und Glück
Es gibt Tage, an denen die Sonne scheint
und es gibt Tage, an denen der Himmel weint.
Manchmal bin ich glücklich
und manchmal fühl ich mich schrecklich.
Wen es mir mal nicht gut geht,
und ein Wirbelsturm um mich weht,
dann beschützt du mich vor allen Gefahren,
was du hoffentlich tust auch noch in vielen Jahren.
Was Liebe ist wusste ich nicht,
doch jetzt könnt ich schreiben drüber ein Gedicht.
Geschlossen hab ich dich in mein Herz
und hoffe, du fügst mir zu keinerlei Schmerz.
Wir machen alles zu zweit
und wenn du mal hast für mich keine Zeit,
muss ich mich setzen meinen Gedanken zur wehr:
\"Denn ich vermisse dich jetzt schon so sehr.\"
Habe meine Gedanken für dich niedergeschrieben,
denn ich werde dich für immer lieben.
Das wollte ich dir nur mal sagen,
hoffe du denkst an mich, auch noch in vielen Jahren.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
glaubt man Glück gehabt zu haben,
wenn man das Wunder nicht mit Liebe und Würde ehrt, öffnen wir dem Unglück sein unbeirrtes, vorhersehbarer Weg.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Es gibt auf Erden kein besseres List, wenn wer nicht Herr seiner Zungen ist.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Fordert man sein Glück heraus, kann es eine schwere Herrausforderung für den sein, der nicht Herr seines Glaubens ist.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Glück und Liebe sind ineinander verschmolzen, lasse es lange wie ein Kerzenlicht glühen, denn es kann dann unglücklich kühlen.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Glück ist nicht Zufall, es ist Geschick,
für Kleinigkeiten der richtige Blick
und Zeit, das Leben zu genießen;
die Kraft, um Dinge, die verdrießen,
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde und seiner Lehrmeister während der Prüfzeit voll und ganz auf Gott zu bauen.
Doch erst ins Bewußtsein aufgenommen
wird dein Leben nach der Prüfung reich und Glück vollkommen.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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weißt du,
dass ich dir die sterne vom himmel holen wollte,
um uns einen traum zu erfüllen?
aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
gestern streckte ich mich zufällig
dem himmel entgegen,
und ein stern fiel in meine rechte hand hinein.
er war noch warm
und zeigte mir,
dass träume vielleicht nicht sofort in erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
...irgendwann werden wir uns vielleicht einmal begegnen und ich werde dir dann persönlich meinen dank aussprechen können, so einem engel wie dir begegnet zu sein...
irgendwann bestimmt!!!
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Wo bleibt das Glück?
Wo bleibt das Glück, wenn Menschen weinen,
wenn Krankheit, Not den Tod vereinen?
Es knüpft wohl an die Hoffnung an
und hängt mit Wehmut Tränen dran.
Doch wenn die Tränen dann versiegen
die Augen wieder \"Sternlein\" kriegen
und Lächeln sich im Schalk verliert,
hat dich das Glück ganz sanft berührt.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Glück, Kraft und Visionen!
Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag mit meinen guten Freunden.
Mein Liebes! Ich wünsche Dir hier Glück und Freude jeden Tag, einen Schutzengel auf jedem Weg, ein Licht in jeder Dunkelheit von dem du dich Fürchtest, eine Tür, die sich dir dann immer öffnet - wenn du es mit reinem Herzens anlächelst.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Das Glück!
Glück ist wie ein Sonnenblick;
niemand kann’s erjagen,
niemand von sich sagen,
dass er heut und alle Frist
ohne Wunsch und glücklich ist.
Glück ist wie ein Sonnenblick.
Erst wenn es vergangen,
erst in Leid und Bangen
denkt ein Herz und fühlt es klar,
dass es einmal glücklich war.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Das Glück!
Unser Glück Worte zu vereinen,
ist viel schwerer als man denkt.
Das Kriegsbeil zu begraben,
ist nicht leicht getan.
Kompromisse zu verhandeln,
ist nicht jedermanns Geschick.
Zaghaft mit den Augen suchen,
sollte man versuchen.
Ein vielsagender Blick,
ist ein Geschenk.
Ohne das wir es ahnten,
wuchs unter unseren Füßen dieser Weg zusammen.
Die Liebe,
die unsere Herzen suchen und finden.
All das ist unser Glück.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
lIEBES, ich danke dir hier für alles, als du anfangs auch meine träume belächelt hast;
denn sie haben dadurch meine fantasie und mein mundwerk erst recht beflügelt.
ich danke dir und hier allen, die mich in ihr schema pressen wollten;
sie haben mich hier den wert meiner freiheit gelehrt.
ich danke hier allen, die mich bewusst oder unbewusst belogen haben;
sie haben mir dadurch die kraft der wahrheit und meiner offenen worte gezeigt.
ich danke allen, die nicht zuerst an mich geglaubt und irgendwie gezweifel haben;
sie haben mir zugemutet berge zu versetzen.
ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
sie haben meinen mut und stolz geweckt.
ich danke allen, die mich verlassen und mich an die wand gepresst haben;
sie haben mir raum gegeben für neues.
ich danke allen, die mich hier verraten und meiner worte missbraucht haben;
sie haben mich hier wachsam werden lassen.
ich danke allen, die mich innerlich verletzt und beleidigt haben;
sie haben mich gelehrt, im schmerz zu wachsen.
ich danke allen, die zuerst meine friedwertigen worte gestört haben;
sie haben mich stark gemacht, dafür erst recht einzutreten.
vor allem aber danke ich dir ganz besonders vom ganzen herzen und allen meinen wahren freunden,
die mich so lieben und schätzen, so wie ich nunmal bin;
sie geben mir all die kraft und stärke, meine worte lebendig zu machen
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Merci mein Engel !
Glück ist das einzige auf der Welt, was sich stets verdoppelt, wenn man es mit Herzensfreude teilt.
Egal wie groß oder klein dieser Glück es doch ist oder woher es kommt, ich wünsche es dir, doppelte Freude und Glückseigkeit von Herzen sehr! (Theodor)
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Mein Liebes,
ich wünsche Dir so viel Glück, wie der Regen Tropfen hat,
so viel Liebe, wie die Sonne Strahlen hat,
und so viel Freunde, wie der Himmel Sterne hat. (Theodor)
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Wenn ich nicht selber wüsste, dass ich für sonderbar gehalten würde, würde glatt behaupten, du bist sonderbar!
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
Die meisten Menschen leben nicht in der Gegenwart. Entweder sind sie mit alten Dingen aus der Vergangenheit beschäftigt oder sie sorgen sich um die Zukunft.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Achtsamkeit & Ehrfurcht - eine Methode, mit denen man sein Wohlbefinden, sein Glück und seine Lebensfreude steigern kann.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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\"Der Mensch glaubt nur an Wunder, wenn es selbst auch mit bloßen Augen gesehen hat. Aber hat er auch das Herz, das versteht, für dieses Wunder zu danken?\"
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Herz und Freundschaft!
Die Freundschaft ist ein goldener Schein Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März -so stirbt sie und zerreisst Dein Herz.
Aber durch die Aufrichtigkeit und Liebe zueinander blüht unser Herz dann langsam wieder und diesmal ohne schmerz.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Die nur ganz sanft und leise kommen und so wieder gehen,
können auch keine üblen Spuren hinterlassen,
und diese wollen wir auch gerne wieder sehen.
Die aber mit Streit und bösen Gedanken zu uns kommen
und so wieder gehen,
wird man deren üblen Spuren ganz sicher wiedersehen
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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Sei schlau, bleib lieber stumm! Keiner kann dich dann einschätzen.
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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\"Ein schweigsamer Mensch ist manchmal interessanter als der beste Redner.!\"
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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\"Aufrichtigkeit und darüber stolz zu sein, gebührt hier der Ehre. Die Lüge bestraft sich dann von selbst.\"
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)
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„Man wird dadurch nicht schlauer, wenn man andere schlecht belehrt.“
Copyright by Autor: A. Theodor. T
(*1965)Bewertung: 




eingetragen von a. theodor t. am 28.06.2007
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NACHDENKLICHE VERSE UND GEDICHTE
"Ich wünsche Dir Glück und Freude jeden Tag, einen Schutzengel auf jedem Weg, ein Licht in jeder Dunkelheit von dem du dich fürchtest, eine Tür, die sich dir dann immer öffnet, einen Menschen, der dich trotzdem gern hat und schnellstens bei dir sein möchte."
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Dich zu treffen, könnte für uns regelrecht gefährlich werden, denn wir würden uns wochenlang einschließen und die Welt vergessen.
Wenn ich eine Wolke wäre, dann würde ich zu Dir kommen und Dich bitten mir die Richtung deinem Herzen zu zeigen, und würde dich mitnehmen in das Paradies meiner träume und der illusionen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Ehrliches Weinen kommt aus tiefster Seele, ehrliches Lachen aus tiefstem Herzen und Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Mit etwas Geschick kann man aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden eine Treppe; und darüber einen Haus bauen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Mit dir würde ich gerne durch die halbe Welt reisen und dein Herz zu erforschen. Die Liebe ist tief verborgen. Nie wird sie jemand wahrlich sehen oder glaubt es gesehen zu haben ohne sie von Angesicht zu sehen; doch es sehnt sich sehr und wünscht sich, gesehen zu werden.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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In der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen wie Dich zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen. Oh die armen Männer dieser Welt, wehe Du Sie begegnest. Ich wünschte ich wär ein Magier, und wäre jetzt bei Dir.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Frauen, die wetten sind meistens leicht zu bekommen! Daher sage ich Dir schöne Frau will ich nicht mit Dir wetten. Zeig mir die Richtung deines Herzens, so lasse mich erst dafür kämpfen, anstatt Dir zuerst zu sagen, ich liebe Dich?
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Hallo Liebes! Bei einem Cocktail schauen wir uns dabei tief in die Augen und du kannst entscheiden, ob ich der Richtige für Dich bin. o.k. und wenn ich merke, dass unsere beiden Herzen anfangen verrückt zu spielen, werde ich dich gerne vor allen und jedem kniend bitten, meine "geliebte Freundin" zu sein. Nur wer sich ändert, bleibt sich treu und wer glaubt jemand zu sein, hat aufgegeben jemand zu werden, und wer keinen Mut zum Träumen und Fantasie hat, hat auch keine Kraft und Recht zum kämpfen und zu lieben.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Hallo meine Schönheit, lass mir bitte die Freiheit, Dir ein paar schöne Sätze und Gedanken zu schreiben: """Lerne lieben ohne zu weinen, auch wenn dein Herz sagt, den einen oder keinen. Liebe ohne geliebt zu werden, ist der Tod aller Hoffnungen. Liebe nicht den der sagt ich liebe dich, liebe den der unter Tränen dich bittet.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Nachts, wenn alle Engel schlafen gehen, dann kann man das am Himmel sehen, für jeden Engel leuchtet dann, ein Stern und Deinen sehe ich jetzt besonders gern. Gute Nacht und träum was schönes.
Autor: A. Theodor
(*1965) Gelesen: 3037
Hallo meine schöne unbekanntes Engel! Zeig mir bitte dein Gesicht und ich drücke dir meine Fantasien in Wort und Schrift nieder.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Du bist der Grund warum Männer sich verlieben und manchmal sprachlos werden. Du bist wie eine Krankheit - wenn ich dein Bild vor mir habe kann ich es stundenlang anstaarren wird mir ganz heiß. Und wenn Du nicht da bist, wird mir kalt vor Sehnsucht! Ich bin jetzt schon eifersüchtig, dass dich so viele Männer in deinem Arbeitsplatz sehen und geniessen. Oh ich Tor, wäre ich jetzt bloss Merlin der Zauberer.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Verwirrende Worte!
Wer nie ein Wort des Herzens spricht, kann selbiges von anderen nicht erwarten.
Es verwirren uns nicht die Worte, die wir nicht wissen, sondern die wir wissen und die nicht so sind.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Angst... unse Freundschaft zu verlieren!
Tränen laufen hinab die Wangen,
denn wir weinen vor bangen,
vor bangen, dass wir uns nicht mehr trauen, und uns nicht nehr glauben.
Haben Angst davor, dass, wir sagen
"Wir gehen´", und wir dann ohne uns dastehen.
Wir haben Angst, dass wir dann abhauen,
weil wir uns nicht mehr glauben.
Wir haben Angst, Uns zu verlieren,
wir Angst davor, innerlich zu frieren,
zu frieren, weil wir füreinander nicht mehr da sind, und uns nie mehr dann vermissen.
Ohne unser Frundschaft und Liebe zueinander wär unsrer Leben so leer,
denn wir lieben uns ja so sonst sehr.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Vertrauen!
Traue einen guten Freund...
der ohne Lüge ohne List,
stehts aufrichtig zu Dir ist,
der auch gerne Deine Meinung hört,
und kein anders denken stört,
der auf das Gute in Dir baut,
und Dir grenzenlos vertraut,
der bei Kummer zu Dir eilt,
und Deine Sorgen mit Dir teilt.
Ein Freund ist auch wie eine Blume,
eine Rose, um genau zu sein.
Oder vielleicht wie ein Tür zum Glück,
das niemals aufgeschlossen wird.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Ein Engel auf Erden!
Ich wünsch mir gern so ein Engel, die Fröhlichkeit bringen,
die mit mir zusammen gern lachen und singen,
die feiern und wandern, die mit mir in die weite welt verreisen,
und die mit mir tanzen nach lustigen Weisen.
Ich wär so gerne im täglichen Leben
bei Freuden und Leiden von einem besonderen Engel wie Du es ist umgeben!
Bei Tageslicht bist Du wieder in endlos weiter Dimension von Wolken und Wind umwoben. Vom Erdenreich im Flug entflohn, durch Gottes Hand sein liebstes Englein wieder zum Himmel hoch erhoben.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Die Perle!
Ich gehe den strand entlang
sehe die Sonne, wie sie untergeht
will ihr entgegen gehen
gehe durch das Meer
plötzlich bleibe ich stehen
merke etwas unter meinem Fuß
es ist eine Perle,
eine wunderschöne Perle,
einzigartig,
genau wie du.
So nah und doch so fern,
kennst Du diesen Satz?
Ich habe Dich so gern,
mein kleiner süßer Spatz.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Die Rose!
Maria, ich schenk Dir eine rote Rose,
die blühen soll das ganze Jahr.
Ich schenk Dir mein Lächeln
das Dir erscheint für mindestens Hundert Jahr.
Ich schenk Dir meine Freundschaft,
die Dir zeigen soll wie sehr ich Dich jetzt mag.
Ich schenk Dir mein Vertrauen,
welches ich von Dir nicht wieder bekommen mag.
Ich schenk Dir all diese Sachen,
weil ich Dich sehr mag mein kleines Sonnenschein.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Wunder!
Geschieht ein unvorhersehbares Wunder,
glaubt man Glück gehabt zu haben,
wenn man das Wunder nicht mit Liebe und Würde ehrt, öffnen wir dem Unglück sein unbeirrtes, vorhersehbarer Weg.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Glückskonto!
Das größte Glück auf dieser Welt ist nicht ein Konto mit viel Geld. Das Schönste ist: Ich wils dir nennen, das ist ein Mensch wie dich zu kennen!
ja DU da in der mitte mit den wunderschönen, verträumten Augen. Dich find ich echt süss und will dich mal kennenlernen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Feminismus
Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
Der liebe Gott gab dir hier wohl das schönste Engelsgesicht, das alle Frauen vor Dir hässlich erscheinen.
Nur im Traum ist es möglich, deine Schönheit zu übertreffen. Ja. Der Traum aller Frauen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Schatten der Schönheit!
Im Schatten der Gewohnheit haben wir Menschen Schönheit gespürt. Was wären wir Menchen im Stande zu fühlen, wenn wir uns gelöst haben vom schaurigen Schatten unseres Lebens?
Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, da wir in der Quelle der absoluten Reinheit baden?
Was wären wir Menschen im Stande zu fühlen, damit wir uns kennen wie Gott uns gemacht hat, damit wir uns kennen ohne Masken und uns trotzdem, oder gerade deswegen lieben, schätzen, achten, hassen, verzeihen dann zu vergeben, sehnslichst vermissen und uns wieder zu begehren?
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Ein Freund, Eine Seele!
Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
nur wer mit dir fühlt und
deine Worte hütet ist ein wahrer Freund!
Ein wahrer Freund ist eine Seele, die in 2 Körpern wohnt und stets zu dir kommt, wenn andere gehen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Glück ist nicht Zufall, es ist Geschick,
für Kleinigkeiten der richtige Blick
und Zeit, das Leben zu genießen;
die Kraft, um Dinge, die verdrießen,
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde und seiner Lehrmeister während der Prüfzeit voll und ganz auf Gott zu bauen.
Doch erst ins Bewußtsein aufgenommen
wird dein Leben nach der Prüfung reich und Glück vollkommen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Warum...
Diese Schmerzen,
sie brennen meine Seele wie Kerzen.
Wieso Theo tust du dem Storm das an?
Wieso Theo hast du das gemacht?
So etwas hätt ich nie von dir gedacht.
Diese Fragen, diese Gedanken.
Wem hab ich das alles zu verdanken?
Ich kann dir nicht allein die Schuld geben,
sonst könntest du mir und den Aho nie vergeben.
Was hab ich falsch gemacht?
Hab ich dich etwa nicht zum lachen gebracht?
Bitte verzeih mir, was ich dir getan hab,
denn du bist hier Ahos größter Schatz.
Mehr als Sorry sagen kann ich und will ich nich,
ich frage mich, bist du den wirklich Wert für mich?
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Intelligenz alleine ist nicht genug,
wenn ein stückchen Weisheit und unsere Würde hier fehlt.
Unsere Optimismus ist nicht genug,
wenn uns die Kraft dafür fehlt.
Leben allein in dieser Welt ist auch nicht genug, wenn das Zauber unseres Gesichts fehlt.
Freundschaft ist nicht genug,
wenn Vertrauen und das Neid auch nicht fehlt.
Liebe ist nicht genug,
wenn Mut zur Wahrheit fehlt.
Glaube mir daher Liebes, Ich und meine wahren Freunde sind genug,
wenn du dich hier auch fern hälst.
Amen
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Achte auf deine Gefühle, denn sie werden deine Gedanken.
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Taten.
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie bilden deinen Charkter.
Achte auf deinen Charakter, denn er bestimmt dein Leben.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Das Leben eines Mannes!
Bin ich etwa nicht ein Mann aus Fleisch und Blut, verspüre Lebensfreude und auch manchmal Wut
Genieß` gerne das Lächeln und wenns sein muß auch das Weinen, die Sonne kann nicht immer mit mir scheinen
Ich sehe den weiten Weg, denn er macht für mich doch einen Sinn, der Weg wird schwer und schwerer und ich falle doch manchmal hin.
Das Lebenslust des Mannes ist ein harter Lauf, doch wer nicht kämpft der steht nimmer wieder auf.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Er hat uns verlassen
wir können es mit Worten nicht fassen
wir stehen auf und gehen ängstlich davon
der dunkle Engel hat uns nicht wieder gewonn'
zu Kirche gehen wir dann um zu beten
doch sie ist diesmal zu. Warum nur?
Lassen uns bedrückt nieder, auf die kalte Treppen
ein gebrochenes Herz mussten wir in uns schleppen
Man hört unser Weinen und unsere innere Ängste
Wir fangen an laut zu schreien – doch es geht nicht
wir beten und flehen dann wieder zum Herrn
jedoch nicht um zu kehr'n
unser Leben hat in diesem Moment keinen Sinn
wir fangen an zu spinn'
wir gehen durch die leeren Straßen
wo früher unsere Kinder saßen
uns laufen jetzt die Tränen
fängst an dich zu sehnen
geboren um zu sterben
zu tief sind die Kerben
am ganzen Leib zittern
die Engel schon dies wittern
der Weg ist nicht weit
denn Gott weiß bescheid
Er wird uns holen
in dunkler Nacht
wie ein totes Fohlen
nie wieder erwacht
da hilft auch kein schrei'n
man wirst nie mehr sein
wir nehmen die Klinge
hören wie er singe
uns setzt es an
und ziehst uns endlang
alles wird rot
nicht schön ist der Tod
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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weißt du,
dass ich dir die sterne vom himmel holen wollte,
um uns einen traum zu erfüllen?
aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
gestern streckte ich mich zufällig
dem himmel entgegen,
und ein stern fiel in meine rechte hand hinein.
er war noch warm
und zeigte mir,
dass träume vielleicht nicht sofort in erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
...irgendwann werden wir uns vielleicht einmal begegnen und ich werde dir dann persönlich meinen dank aussprechen können, so einem engel wie dir begegnet zu sein...
irgendwann bestimmt!!!
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
Freundschaft
Diese Welt ist einfach zu kaotisch und entspricht nicht meinem Grundmuster, verstanden zu werden, in Hinsicht auf soziale Kontakte zwischen Menschen.
Entweder bin ich zu offen und freundlich zu anderen, oder alle anderen zu verschlossen und verkrampft.
Nicht wer mit dir lacht,
nicht wer mit dir weint,
nur wer mit dir fühlt und
deine Worte hütet ist
ein wahrer Freund!
denn ich habe sehr oft erfahren was es heißt viele Leute zu haben die sich als deine Freunde bezeichnen und im Grunde dir nur ins Gesicht lachen und dir etwas vormachen. Wenn du dann irgendwann mitbekommst, das all deine Sorgen und Probleme die du ihnen anvertraut hast die Runde machen und nichts von all dem was sie dir versprochen oder versucht haben glaubwürdig zu machen ist wahr, dann bist du an dem Punkt angekommen, wo du weißt das auch wenige Freunde glücklich machen können!
Was soll man denn mit 10 / 20 Freunden, wenn sie nicht für dich da sind und die im Grunde nur zuhören um daraus den nächsten Klatsch zu ergattern und in deinem Leben, das eigentlich ein normales ist wie jedes andere, versuchen jedes kleinste Detail zu durchbohren, als wäre es ihr eigenes Leben das sie so interessiert?
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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So sind eben die begehrten Frauen !
.......in der einen Hälfte unseres Lebens opfern wir uns Männer die Gesundheit, um schöne Frauen zu begegnen oder als Frau zu erlangen; in der anderen opfern wir all unseren Geld und Gesundheit, um es wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen all die schönen Träume, der Mut und das Leben von dannen.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Wer (mutig) fragt ist ein Narr für fünf Minuten, wer nicht fragt bleibt es
für allemal.
.......im Bezug auf den Freundschaftsantrag!
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Freunde!
Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und Verzweiflung
eine Träne weint - dann sieht das niemand,
keinen interessiert es, keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen weint- dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund, weil alle denken: "Ach die paar Tränen"
Wenn ein Mensch viele Tränen weint- dann sehen es alle,
aber wieder fragt niemand nach, weil jeder denkt, der andere macht das schon.
Wenn ein Mensch tot ist, ertrunken in einem Meer voller Tränen-
dann stehen alle an seinem Grab, mit Tränen im Gesicht-
und fragen sich: "Warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen!!"
Ich schenk Dir daher mein Lächeln, so gut ich es kann,
ich wart nicht erst lange, fang gleich damit an
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Glück und Freu(n)de !
Ich dachte hin, ich dachte her,
was für dein Pinnwand passend wär.
Da fiel mir dieser Gedanke ein -
du sollst für immer glücklich sein.
Glück und Freude ist die Zeit, das Leben sorglos zu genießen;
Glück und Freundschaft aber die Kraft, um Dinge, die verdrießen, sorglos
zu ertragen, gepaart mit dem Vertrauen,
auf Freunde voll und ganz zu bauen.
Willst Du wirklich glücklich sein im Leben,
trage bei auch zu anderer Glück,
denn diese schöne Freude die wir geben,
kehrt in unseren eigenen Herzen zurück
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Glück & Freunschaft!
Glück ist............
Glück ist, das Schöne zu sehn,
aber auch den Nächsten verstehn.
Glück ist, ein Lachen geben,
eines zu erhalten, ein grosser Segen.
Glück ist, Freunde die zu uns stehn,
die unser Handeln auch verstehn.
Glück ist, wenn man sich freuen kann,
und zwar oft, nicht irgendwann.
Glück ist, viel Liebe zu spüren,
viel empfinden, bei jedem berühren.
Glück ist, die Tränen laufen lassen,
traurig sein zu können, ohne hassen.
Glück ist, Wärme zu empfinden,
trotz Kälte, Geborgenheit zu finden.
Glück ist, ein Ziel vor sich zu haben,
sich auch an kaum mögliches zu wagen.
Glück ist, vergessen zu können,
nicht dem Gestern nachzurennen.
Glück ist, dass man das Glück sieht,
weil's jeden Tag geschieht.
Freundschaft.........
Als dein Freund bin ich jetzt für Dich hier
Leih Dir mein Ohr – und leide mit dir.
Als mein Freund der mir den Spiegel zeigt
den kleinsten Flecken nicht verschweigt,
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Das Glück!
Gestern schaute ich im Traum
ins mein Lebensbuch hinein
und suchte dort vergebens nach dem Glück.
Nach einer weile schob ich ganz leis
den Vorhang wieder leicht zurück
und fragte dann die Engel bescheiden:
"Wo wohnt es denn das wahre Glück?"
Und die Engeln sagten mir dann leise: Da wo dein Herz wirklich auch ist
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)
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Wo bleibt das Glück?
Wo bleibt das Glück, wenn Menschen weinen,
wenn Krankheit, Not den Tod vereinen?
Es knüpft wohl an die Hoffnung an
und hängt mit Wehmut Tränen dran.
Doch wenn die Tränen dann versiegen
die Augen wieder "Sternlein" kriegen
und Lächeln sich im Schalk verliert,
hat dich das Glück ganz sanft berührt.
Copyright by Autor: A. Theodor T.
(*1965)Bewertung: 




eingetragen von a. theodor t. am 27.06.2007
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