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Gedichte

Über uns

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  • Drogen

    Drogen,die euch zerfressen,wie ein Virus,
    der sich fortsetzt,euch niemals loslässt.
    Die Angst,die euch beschleicht,euch sagt:Die Zeit ist vorbei!
    Haltet's durch,bleibt stark.Gebt den Drogen keine Macht.

    An alle die es schaffen wollen!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von von agnes r. am 31.05.2007

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  • wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!



    wissen ist macht - wir wissen nichts, macht nichts!



    sieger zweifeln nicht, zweifler siegen nicht!



    wer kämpft, kann verlieren. wer nicht kämpt, hat schon verloren

    Bewertung: -----

    eingetragen von eileen am 30.05.2007

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  • nicht der tage erinnert man sich, sondern der augenblicke


    unter allen besitzungen auf der erde, ist die, ein herz zu haben, die kostbarte!


    wo ein mensch glücklich ist, hat ein anderer dafür gesorgt!


    es ist das herz das gibt. die hände geben nur her!


    wie nutzlos durch dieses leben zu wandern, wär`s nicht die brücke zu einem andern!

    Bewertung: -----

    eingetragen von eileen am 30.05.2007

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  • lebe dein leben, denn du wirst niemals lebend herauskommen

    Bewertung: -----

    eingetragen von eileen am 30.05.2007

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    nicht den tod sollte man fürchten,
    sondern, dass man nie beginnen wird zu leben...

    Bewertung: -----

    eingetragen von eileen...denkt mal drüba nach am 30.05.2007

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  • Leben

    Du hast nur ein Leben, mach das Beste daraus!

    Bewertung: -----

    eingetragen von serdar am 30.05.2007

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  • ich kann nicht merh ohne dich ich bin immer ganz alleinohne dich ganz alleine

    Bewertung: -----

    eingetragen von steven am 28.05.2007

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  • niemand ist Perfekt

    ich weiss..das ich nicht perfekt bin..
    ich weiss auch..das ich viele Freunde verlätzt hab..
    ich weiss das ich Fehler gemacht hab..
    ich weiss auch das ich nicht die schönste bin..
    aber ich weiss auch das ich mich verändern werde..
    denn niemand ist PERFEKT..

    Bewertung: -----

    eingetragen von ecila peters am 28.05.2007

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  • Ich brauche dich

    Mein Sonnschein Ohne Dich Geht Die Sonne Unter
    Und Wenn Du Kommst Dann Geht Sie Auf In Meinem Herzen.
    Nur Du Hast Den Schlüssel Zu Meinem Herzen.
    Ohh Ja Ich Brauche Dich
    Sonst Hat Mein Leben Keinen Sinn Mehr.
    Wenn Du Mich Nicht Willst,
    Dann Gehe Ich Fort In Den Himmel.
    Und Komme Niemals Wieder!!!
    Dein Amor Führte Uns Zuamman
    So War Unser Schicksall Bestimmt.
    Ohh JAAAA Ich Brauche DICHHHHH.

    Bewertung: -----

    eingetragen von tasha & melis am 27.05.2007

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  • Diese eine Nacht

    Als ich Ferrie das erste mal sah, war er für mich nur ein ganz normaler Kumpel von meinem besten Freund Christopher wie alle anderen Freunde von ihm vorher auch.
    Wir lernten uns an einem warmen Freitagabend kennen. Christopher lud mich zum Kneipengang mit seinen Kumpels ein, naja und Gott sei dank hatte ich Janin, meine bessere Hälfte noch dabei weil der Gedanke dran allein unter 4 Männern zu sein da wurde mir schon mulmig zu mute. Angekommen im Gringos schauten die Jungs in einem Fernseher Fußball und meine Freundin Janin und ich wir machten uns ein wenig lustig über die Jungs. Der Abend ging dann auch relativ schnell vorbei ohne wirklich jemanden genauer kennen gelernt zu haben. Es lag denke ich daran das wir mit Janin genug andere Probleme hatten mit Kerlen. An diesen Abend nahm ich Ferrie für mich gar nicht so wahr ich wusste ja nicht das er für mich mal so eine Bedeutung haben würde. Ich verabredete mich mit Christopher ca. 2 Wochen später nochmal und wir gingen dann mit Ferrie, der sich inzwischen von seiner Lockenpracht getrennt hatte und sehr gut aussah, zu einer Geburtstagsfete von Christophers Bekannten und mittendrin wieder meine beste Freundin Janin die ja schon eine gewisse Zeit auf Christopher ein Auge geworfen hatte, bloß ihr Mut traute sich nie ihm das zu sagen was Ihre Gefühle schon seit einiger Zeit wussten. Christopher beschäftigte sich mit Janin weil ich draußen saß und eine Zigarette rauchte mit den anderen Gästen. Ferrie und Ich wir kamen so ins Gespräch und redeten über Gott und die Welt, ich hörte ihm kaum zu weil ich einfach nur seine Nähe genoss und voralledem wie er mich ansah einfach magisch. Ich glaube genau in diesem Moment war es um mich geschehen es gab da bloß noch ein Problem Ferrie ist seit mehr als 2 Jahren schon mit Caro zusammen und Ich würde mir eher die Zunge abbeißen als das ich mit Ferrie was anfangen würde wenn er in festen Händen ist, das ist nicht meine Art. Wir schäkerten an diesen Abend sehr heftig rum, irgendwann saß ich bei Ihm sogar auf dem Schoss. Ich fühlte mich richtig gut bei der ganzen Sache, ich konnte gar kein anderen Gedanken mehr fassen ohne dabei an Ferrie zu denken. Als Janin und Christopher los wollten fragte ich Ferrie ob er mitkommen wolle, er meinte klar ich komm gleich mit. Unten angekommen verabschiedeten wir uns von Christopher und gingen mit Janin noch zu Ferrie weil unsere Fahrräder dort standen naja und irgendwie meinte ich zu Ferrie “stimm´s ich schlaf heut noch bei dir?” Was als Scherz eigentlich gedacht war, aber er meinte sofort “klar kein Problem“. Mein Herz schlug wie verrückt. Nach schneller Verabschiedung von meiner Freundin gingen wir hoch zu Ihm. Als wir oben ankamen war die Stimmung zwischen uns so komisch irgendwie nicht mehr so vertraut, ich denke das lag daran, das wir nicht wussten was wir hier eigentlich machten. Wir unterhielten uns dann noch über dies und das naja und Ferrie versuchte mir alles recht zu machen. Er fragte ob ich Musik hören möchte oder ob mir kalt ist. Ich verneinte beides und meinte nur noch das ich müde sei und schlafen möchte, nachdem ich eine Boxershorts von Ihm bekam legten wir uns ins Bett und redeten über die Probleme von Ihm und seiner Freundin. Müde von dem Gespräch drehte ich mich um und versuchte zu schlafen. Ich konnte nicht schlafen, es war so komisch ich verspürte das verlangen meinen Arm um Ihn zu legen nach reichlich Überwindung tat ich dies dann auch. Bei Ihm regte sich nichts und als ich fast weggedösst war fing er an auch seinen Arm um mich zu legen und streichelte mich am Rücken. Unsere Streicheleinheiten wurden immer heftiger und intensiver wir lagen dann Nase an Nase nebeneinander weil keiner sich traute den anderen zu küssen. Ferrie küsste mich dann doch ganz vorsichtig und zärtlich. Ich erwiderte diesen Kuss und dann war es schon passiert wir konnten uns kaum noch trennen. Nach wilden Küssen und hemmungslosen streicheln begannen wir uns langsam auszuziehen. Es war sehr schön dieses Gefühl der Wärme zu spüren mit und bei Ihm.
    Ich hätte gewünscht diesen Moment für ewig festzuhalten.


    Ende

    Die Story ist jetzt schon ewig her und nun hab ich dich Ferrie,dachte nicht das du uns eine Chance gibst...Hab dich übelst doll lieb und will dich nie mehr verlieren mein Knuddelknopp

    Bewertung: -----

    eingetragen von lilly-dani am 25.05.2007

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