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Gedichte

Über uns

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  • ~Warum~

    Warum?

    Warum bin Ich ich
    und nicht du?

    Warum seh ich genauso aus
    und nicht anders?

    Warum fühle ich mich so alleine
    obwohl ich viele Menschen um mich habe?

    Warum denke ich so anders
    wenn ich doch die gleiche Meinung wie alle vertrete?

    Warum sehe ich die Menschen so anders
    obwohl sie mir zeigen wer sie sind?

    Warum weiß ich nicht mehr weiter
    obwohl der richtige Weg so nahe liegt?

    WARUM?

    Bewertung: -----

    eingetragen von lischôôn am 30.01.2006

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  • Angst...

    Ich habe Angst zu erkennen,
    dass du mich nicht LIebst!

    Ich habe Angst zu erkennen,
    dass ich dich nicht liebe!

    Die Angst liegt in dir und auch in mir!
    Die Angst das wir uns nicht mehr ansehen können und
    das wir uns Hassen!!

    Der Hass wird vergehen, doch die Angst bleibt für ewig in
    dir und mir!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von maus am 28.01.2006

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  • Nun sag ich zu dir, nun geh...

    Es tut mir weh zu dir nun geh, die Grenzen erreicht doch es ist nicht leicht.
    Ich seh dich an es tut mir weh, doch nun sag ich zu dir, nun geh. Ich habe es sat doch es ist nicht leicht.
    Der Mond scheint mein Herz weint, Tränen aus blutenden Augen durch mein Leid.
    Du seigst mir tiefen die keiner versteht. Ist es dir egeal was mit mir nun passiert?
    Ich seh dich an, doch es tut so weh, aber bitte geh!!!

    Bewertung: -----

    eingetragen von caro am 28.01.2006

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  • Angst

    Angst davor einzuschlafen und zu Träumen
    Angst davor in der Wohnung zu bleiben.
    Angst davor rauszugehen und dir zu begegnen
    Angst davor das Du mir ein zweites mal weh tust
    Angst davor anderen wieder zu vertrauen
    Die Angst wird irgendwann vergehen, doch der
    Schmerz wird immer in mir bleiben.

    (für Alle)

    Bewertung: -----

    eingetragen von kim am 28.01.2006

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  • Kriegerin des Feuers

    Kriegerin des Feuers

    Der Phönix, mein Schutzpatron.
    Er steht mir in diesem Kampf bei und verleiht mir seine Kraft.
    Die Macht der Unsterblichkeit und die Macht des heiligen Feuers.
    Brenne, verletze, vernichte!
    Siehst du die Flammen?
    Siehst du die Vernichtung, die das Feuer schafft?
    Die Kriegerin des Feuers ist da!
    Sie kämpft auf Leben und Tod.
    Wähle dein Schicksal!
    Die Zeit ist gekommen.
    Ja, Frau, doch das verleiht ihr nur noch mehr Macht.
    Aus der Asche geboren, mit Flammen bewaffnet und Unsterblichkeit gesegnet, bereit zu Kampf!
    Hörst du ihren Schlachtruf?
    Den Schrei des mächtigsten Geschöpfes aller Zeiten?
    Dem Gebieter des Feuers?
    Dem Phönix?
    Das Feuer bereit, wie zum Schwert und Schild.
    Getrieben von Hass und Rache.
    Von Freundschaft und Liebe verraten, gibt es keine Gnade!
    Die Tränen der Heilung lassen sie nicht bluten.
    Du kannst sie nicht stürzen!
    Du hast schon verloren, bevor du angefangen hast zu kämpfen!
    Dein Schicksal ist besiegelt.
    Kämpf gegen sie und stirb ehrenvoll!
    Was ich damit zu tun habe?
    Was meine Rolle in diesem Kampf ist?
    Die Kriegerin des Feuers bin ich!

    Bewertung: -----

    eingetragen von natascha am 25.01.2006

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  • Blaue Augen

    Blaue Augen
    Roter Mund
    Liebe ______
    Bleib Gesund!

    Bewertung: -----

    eingetragen von somaia am 24.01.2006

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  • Die Sternenstunden

    Ein Stern fällt vom Himmel

    Hat sich verirrt

    In der kalten dunklen Welt

    Sieht nichts, hört nichts

    Und ist doch so allein.



    Trauerschein und Tränen vergießen

    Fühlt sich so allein

    In dieser dunklen, leeren Welt

    Tränen und Tränen vergießen

    Immer und immer wieder.



    Dort ein Licht

    In seiner Sicht geradeaus

    Wird es zu Ihm kehren?

    Es ist doch so allein

    Hat Angst in dieser dunklen, leeren Welt.



    Ein leises Wimmern

    von Nah und Fern

    Wer mag das wohl sein?

    Ein Mensch vor Trauer

    Ein Tier vor Schmerz?



    Da wo das Leuchten herkommt

    Dort ist dieses Wimmern

    Soll ich schauen gehen?

    Hab doch solch´Angst

    Muss meinen Mut zusammen nehmen.



    Das Wimmern wird

    Lauter und Lauter

    Das Leuchten immer Heller

    Meinen Mut hat es gepackt

    Um zu sehen was dort geschiet.



    Dort ein zweiter Stern

    Ganz allein

    Vor Angst und Schmerz

    Hat sich verirrt

    In dieser dunklen, leeren Welt.



    Wollen Freunde werden

    Von Nah und Fern

    Und die Welt ist nun Licht voller Freude

    Ohne Angst und ohne Trauer.

    Bewertung: -----

    eingetragen von sarah n. am 24.01.2006

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  • Von Außen

    Von Außen

    Von Außen scheint das Leben schön,
    man hat Freunde und Familie,
    die’ein verwöhn’.

    In Schule und Sport, ist man der beste
    Und hat auch sonst die reinste Weste.

    So beliebt bei Freunden und in der Runde,
    ist man steht’s in aller Munde.

    Man sieht hübsch, geil gut aussehend aus,
    doch warum traut man sich dann nicht aus dem Haus?

    Es sieht so aus als wär’ man glücklich,
    trübt der Schein,
    oder ist man’s wirklich?

    Bewertung: -----

    eingetragen von miri am 20.01.2006

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  • Wer keinen Mut zum träumen hat, hat keine Kraft zum kämpfen.

    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

    Warte nicht auf das große Wunder, sonst verpasst du viele kleine.

    Love is the feeling that you feel and when you feel the feeling that you never felt bevor.

    Bewertung: -----

    eingetragen von anni am 19.01.2006

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  • Freunde

    ich bin da
    du sagst nicht
    wohin du gehst
    ich weiß nicht
    wann du kommst
    doch ich bin da
    immer
    ich will dir helfen
    dein Freund sein
    dir vertrauen geben
    Geborgenheit
    Sicherheit
    du kannst gehen
    wann du willst
    und auch kommen
    ich bin für dich da
    ohne zwang
    ohne Verpflichtung
    ich will dir helfen
    wenn es auch schwer fällt
    du sagst
    du willst mir nicht wehtun
    meinen Namen
    nicht in den Dreck ziehen
    aber das ist mir egal
    ich mochte dich doch
    und tue es immer noch
    deshalb will ich dir helfen
    wo du auch bist
    ich bin da für dich
    auch wenn Welten
    zusammenstürzen
    wenn die Nacht
    hereinbricht
    du hast meine Nummer
    ruf mich an
    egal wann
    egal wo
    jederzeit
    du tust mir nicht weh
    wenn du kommst
    es schmerzt nur
    wenn du gehst
    ...für immer...
    lass dir helfen
    du brauchst jemanden
    dem du
    vertrauen kannst
    ...vertrau mir...
    ich vertraue dir
    schon lange
    egal was du tust
    was du machst
    und was passiert
    vergiss nicht
    ich bin da
    für die Ewigkeit
    und einen tag.

    Bewertung: -----

    eingetragen von sonja am 19.01.2006

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