Startseite > Gedichte > Trauergedichte





Advertisements

Gedichte

Über uns

  •  • 
  • Mut

    Mut ist sehr oft der Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht.

    Bewertung: -----

    eingetragen von sir peter ustinov am 21.02.2006

  •  • 
  • Schwarz...

    Mein Herz ist schwarz.
    Ich lasse niemanden hinein,
    ich will niemanden hineinlassen...
    Mehr noch :
    Ich hasse alle Menschen.
    Mein Herz ist tot -
    entweder
    habe ich es getötet
    oder jemand,
    der mir nahe stand....
    und im Grunde
    ist es mir
    SCHEIßEGAL!

    Bewertung: -----

    eingetragen von *princess* am 20.02.2006

  •  • 
  • warum?

    warum leben wenn ich sterben will
    warum leben wenn man den nicht bekommt den man will
    warum lieben wenn alle einen hassen
    warum fragen wenn es doch eh keine antwort gibt?

    Bewertung: -----

    eingetragen von julia am 20.02.2006

  •  • 
  • Der Jesus der Vororte

    Ich bin die Tochter der Wut und Liebe
    Der Jesus der Vororte
    Aus der Bibel von keinem da oben
    Bin auf Dauer-Diät mit Limonade und Ritalin
    Soweit ich weiß,ist niemand je für meine sünden
    In der Hölle gestorben und für die Dinge
    Mit denen ich davongekommen bin
    Aber mit mir ist alles in Ordnung
    Ich bin so, wie ich sein soll
    In einem Land des Scheins
    Glauben sie nicht an mich

    Bewertung: -----

    eingetragen von eure pia ripplinger ich werde mich nie aufgeben ihr solltet euch das mal klar machen am 18.02.2006

  •  • 
  • tschau

    Amine ich habe dich gern,
    denn du bist bist ein kleiner Stern
    ganz weit da drausen werd ich dich sehen
    und wir werden uns verstehen.

    Bewertung: -----

    eingetragen von danielle ich liebe einen amine aus meiner klasse und drau mich nicht es ihm zu sagen 18.02.2006 am 18.02.2006

  •  • 
  • Das Mädchen im Spiegel

    Das Mädchen gegenüber von mir blickt traurig,
    Ihre Augen sind leer,
    Früher konnte man das Glück in ihnen funkeln sehen,
    Ihre Haut wirkt so blass,
    Sie presst ihre trockenen Lippen zusammen,
    Sie will schreien
    Sie fängt an zu zittern, zu beben
    Schaut mich an.
    Und plötzlich rollt eine Träne über ihr Gesicht.
    Ich strecke meine Hand nach ihr aus,
    will das Mädchen streicheln.
    Doch das einzige was ich berühre,
    ist der Kalte Spiegel gegenüber von mir!

    Bewertung: -----

    eingetragen von black~angel am 16.02.2006

  •  • 
  • Ich habe Angst

    Fass mich nicht an,
    Ich habe Angst
    Vor dem was du tun willst,
    Obwohl ich es mir so sehr wünsche.

    Ich habe Angst,
    Dich zu lieben,
    Obwohl ich es will.

    Ich habe Angst,
    Dich zu berühren,
    Obwohl ich mich danach sehne.

    Es ist die Angst
    Bald wieder verlassen zu werden,
    Die tief in mir sitzt.

    Bewertung: -----

    eingetragen von black~angel am 16.02.2006

  •  • 
  • so jung

    Er starb zu jung
    so ohne Grund,
    er war so toll,
    nie wieder nette Worte aus seinem Mund.
    Am Tage noch Munter,
    ging schon in der Nacht Meine Welt unter.
    Wie kann ein Mensch der jedem hilft,
    immer zurücksteckt um andren zu geben
    so einfach nicht mehr leben...
    einfach sterben ohne Vorwarung
    einfach weg gehn ohne ein Wort...
    Vater ich liebe dich,
    egal an welchem Ort....

    Bewertung: -----

    eingetragen von tochter am 15.02.2006

  •  • 
  • Träume

    Es gibt Träume,
    die wunderschön sind und in Erfüllung gehen.
    Es gibt Träume,
    die grausam sind und einmal wahr sein werden.
    Es gibt aber auch Träume,die Träume bleiben!

    Bewertung: -----

    eingetragen von selina am 15.02.2006

  •  • 
  • Unbenannt

    Unbenannt

    Die Zeit ist vorbei und kehrt nie mehr zurück.
    Zu langsam bemerkt man sein vergangenes Glück.
    Die Zeit ist vorbei, man kann nichts machen.
    Man kann nicht denken, nicht schlafen, nicht lachen.

    Dennoch steh ich am Fenster und alles ist still und leer,
    ich kann dich nicht finden doch ich brauch dich so sehr!
    Stehe hier ,verzweifelt und schreie in die Nacht,
    hab ich denn so viel falsch gemacht?

    Alles ist von sinnloser Leere erfüllt.
    Leere die meine Seele umhüllt.
    Bin verloren, wie ein kleines Kind.
    Blicke dorthin, wo sonst Sterne sind.
    Sehe nicht´s,denn Tränen machen Blind.

    Ich will Dich und keinen anderen, sehn mich doch so nach dir,
    Sitz allein in meinen Zimmer, wünsch mir du wärst hier.
    Seitdem Du weg bist, kann ich einfach nicht glücklich sein.
    bin so einsam ohne Dich, von der Welt verlassen und allein.
    Die Welt sie kann so grausam sein ...


    ~Julia M (16) aus Fulda~

    Dieses Gedicht habe ich vor ein paar Monaten geschrieben und mir fällt immer noch keine passende Überschrift ein. Ist auch nicht so wichtig glaube ich.

    Bewertung: -----

    eingetragen von julia m am 13.02.2006

  •  •