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Tränen der Erinnerung
Es sind Tränen der Erinnerung, wir sind Verliebte auf dieser Welt die man nicht vergessen kann. Du wirst mich suchen kommen in meinen leeren Zimmern. Es ist unglaublich wie sehr ich deine Anwesenheit brauche! Wir sind nicht verschieden, fast gleich, doch wir sind schon so weit weg von einander. Mit dieser Kälte versuche ich dich wieder zu erreichen, wir sind von der gleichen Sorte und wenn man uns trennt, wird es uns verändern. Wir warten nur auf ein Zeichen, sag mir was ich machen muss um dich wieder zu erreichen. Wir sind Tränen einer Vergangenheit die man nie wieder zurückholen kann, wir sind Verliebte die man nicht vergessen kann. Ich werde von dir erzählen, werde für dich lügen weil wir es nicht geschafft haben. Die Versprechungen sind erlischt, so wie der Regen der auf uns fällt.
Sag mir was ich machen muss um dich wieder zu erreichen!!Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Ich wünschte ich könnte leb wohl sagen
Ich habe keine Angst mehr vor dir, du bist mein ganzes Leben. Ich lebe von dir und deiner Liebe und wenn du weg bist, denke ich immer daran. Ich kann mich nicht mehr von dir trennen, ich kann nicht mehr still bleiben und auf dich warten.
Nein Schatz, nein, ich mache nicht mehr mit. Entweder bleibst du oder gehst weg. Ich träum nicht mehr, ich lebe nicht mehr. Ich hab Angst, bitte hilf mir!
Nein Schatz, nein, jedes Mal wenn du weg gehst, schwörst du mir das es das letzte Mal war. Ich wünschte ich könnte dir leb wohl sagen!Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Der Tod der Liebe
Eine junge Frau
Alleine ging sie die Straße entlang
Nach kurzer zeit traf sie einen Mann
Er hatte sie verzaubert
Doch er konnte ihre Gefühle nicht erwidern
Sie ging von ihm
Entscheidet sich für den Tod
Er stand an ihrem grab
Fing an tränen zu vergießen
„Ich liebe dich..“
Sprach er
Er wusste es nun
Doch es war zu spät
Sie ist weg für immerBewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Sehnsucht
Hier lieg ich da, in trauriger Einsamkeit.
Mein Herz, das vor Sehnsucht schreit.
Wie sehr wünsche ich, du wärst hier
ganz nah, neben mir.
In meiner Welt aus Träumen gemacht,
lieben wir uns die ganze Nacht.
Ich denk an dich, bei jedem Atemzug.
Dich zu wissen, macht mir Mut
jeden neuen Tag zu bestehen.
Ohne dich, würde ich zu Grunde gehen.
Hier lieg ich da, in trauriger Einsamkeit.
Mein Herz, das vor Sehnsucht schreit.
Wie gern würd’ ich jetzt bei dir sein.
Doch mit meinen Schmerzen bin ich allein.
Dein Wesen; es lässt mich nicht mehr los.
Meine Liebe ist unendlich groß.
Ich will auf ewig bei dir bleiben,
dir jeden Tag Gedichte schreiben.
Ich liebe dich, doch ich muss verstehen,
dass wir getrennte Wege gehen.Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Weggegangen!
Du bist so nah
und doch so fern
ich möcht in deine Arme
doch es geht nicht!
Ich brauch dich
um zu atmen!
Ich möcht dich küssen
doch es geht nicht!
Ich vermisse
berührt von deinen Händen
will von dir gestreichelt werden
doch es geht nicht!
Warum bist du jetzt fort
für immer
und lässt mich zurück?
ALLEINBewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Falsche Liebe
Am Anfang ist liebe wunderschön...
man vergisst alles und alle sorgen vergehen..
nur wenn ich in deine Augen schau,
so dachte ich.
deine Augen , so blau und schön..
einmalig...wie ich sie noch nie gesehen hab..
deine Augen, schenkten mir vertrauen..
deine Umarmungen halt..
und deine küsse liebe ...
so dachte ich...
doch alles, was daraus wurde, war ein Traum aus dem ich erwachte, obwohl er unendlich schien...
doch er ist vorbei...
wie konnte ich mich so täuschen lassen?
für dich gab es nicht nur mich...
sondern auch noch viele andere..
für mich war es selbstverständlich, dass nur DU für mich zähltest...
und als ich das erfuhr, schrie es in mir..
warum muss liebe so wehtun?
warum muss das fast jeder durchmachen und sich dann neuer liebe gegenüber verschließen?
warum können Menschen einem so weh tun..Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Späte Einsicht
Wie sehr ich den Regen brauche,
hab ich erst gemerkt,
seit es nicht mehr regnet.
Wie sehr ich einen Menschen liebe,
habe ich erst gemerkt,
seit er gegangen ist.Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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Der letzte Herzschlag!!
Nun lieg ich hier und träum von Dir, schon seit langem denke ich an dich wie du mich, mit deinen Küssen bedeckst. Deine Küsse sind die des Todes, du bist sanft und zärtlich meinen Atem stillst du mir, mit deinen Küssen. Mein Herzschlag wird langsamer und langsamer und plötzlich, ganz ohne Schmerzen ist es still, es schlägt nicht mehr es gibt keinen laut und keine Bewegung mehr von sich es ist einfach still. Aus wie der Zeiger einer Uhr, es ist stehen geblieben. Ich sehe mich aus meinem Körper steigen, mein Geist ist frei, ich spüre kein Leid keine Angst und keine Kälte. Es ist wunderbar, du gehst neben mir und begleitest mich durch das Licht. Das Licht, es ist hell, warm und grell, so grell das es mich blendet. Als das Licht leichter und freundlicher wurde war ich plötzlich allein, du warst weg, hast mich allein gelassen. Warum nur, warum?
Bewertung: 




eingetragen am 02.11.2005
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