kurze Weihnachtsgedichte
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Richard
Richard
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eingetragen von Richart am 03.02.2012
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Bin ich hier oder bin ich dort,
ist mein Herz gerade heute an einem anderen Ort?
Ich glaub meine Hülle sitzt zwar hier,
aber mein Herz ist schon wieder bei DIR.
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eingetragen am 24.12.2011
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Weisst Du Schatz...
als ich zu DIr geschickt worden bin weil Deine Seele laut um Hilfe geschrien hat gab es 1 Auftrag und 3 Aufgaben die ich zu vollbringen hatte =>
1. das Du irgendwann wieder glücklich bist
2. das Du mich registrierst und meine Liebe wahrnimmst sodaß Du mich nie wieder vergisst
3. aber das war bloss eine Hoffnung die sich dann so enwickelt hat - für mit Dir zusammenzusein
Die ersten beiden & wichtigsten Aufgaben denke ich, habe ich so gut ich konnte erfüllt - an der dritten Aufgabe bin ich kläglich gescheitert um nicht zu sagen daran verzweifelt.
Ich habe dies zu akzeptieren und noch ist das Leben ja nicht vorbei - wer weiss was noch passiert...
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eingetragen von Real Angel am 23.12.2011
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Weihnachtsstern
Weihnachtsstern
Die Adventszeit geht zu ende
und Weihnachten steht vor der Tür.
Zum Weihnachtsfest wünscht man sich
Gottes Segen,
Das selbe wünsche ich auch dir.
Der Weihnachtsstern soll für dich leuchten,
daß immer du den Weg auch siehst.
Egal wo du dich auch befindest,
ein Schutzengel immer bei dir ist.
Der Weuhnachtsstern ,der giebt dir Licht,
dann verfehlst den Weg du nicht.Bewertung: 




eingetragen von Schutzengel- am 21.12.2011
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Der Weinachtsmann ist hochbepackt
So viele Wünsche hat das Pack!
Der Weihnachtsmann hat sie im Sack.
Zwei Waschmaschinen-wie die waschen!-
trägt er in seinen Manteltaschen.
Ein Markenauto steckt auch drin,
wo stopft der Mann nur alles hin?
Ein Papagei sitzt ihm im Bart,
an Farbfernsehern schleppt er hart;
im Sack die Ledergarnitur,
die Anbauwand, wie schafft er`s nur?
Das Video, die Kamera,
ein Segelschiff steckt auch noch da,
Motorrad, Skier, Allotria:
der brave Mann bringt alles an,
damit er uns erfreuen kann.
Doch freut`s uns noch am Weihnachtstage,
wenn`s viel zuviel? Das ist die Frage!Bewertung: 




eingetragen von Bull-Bassermann am 16.12.2011
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Advent
Advent die Zeit der Besinnung, der Liebe und Geborgenheit,
der Hoffnung und Versöhnung, der Sehnsucht und Behaglichkeit.
Advent die Zeit der Stille, der Wünsche und Gemütlichkeit,
der harmonischen Gefühlen, der Freude und Besonnenheit.
Advent die Zeit der Erwartung,
der Ruhe und der Zuversicht,
des Friedens und der Verheißung,
des Glaubens und viel Kerzenlicht.
In diesem Sinne wünsche ich Dir
ein schönes2. Adventswochenende.
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eingetragen von Pieps am 12.12.2011
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der erste Wintertag
ich blicke hinaus in die ferne
und oben leuchteten die sterne
keine menschanseele geht hinaus
sie bleiben lieber zu haus
Am nägsten tag bin ich erwacht und fragte mich was da so gereusche macht
es knörkste und knarckste wie verrück und erschrach mich als ich nach draußen blickt
viele kinder spielen im schnee der sieht aus wie der staub der glitzer fee
ich zog schnell meine wintersachen an und versuchte zu bauen einen weihnachtsmann
doch das wollte nicht so recht klappen den der schnee blib nicht pappen also holte ich meinen schlitten raus und rodelte weit hinaus
abens ging ich schnell nach haus und sog meine nassen sachen aus dann erzähöte ich wie schön es doch war denn der erste wintertag mit schnee war daBewertung: 




eingetragen von von jasmin Köhler aus raguhn klasse 10 a am 06.12.2011
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Advent Licht
Auf dem Weg zu Ruhm und Ehre
vergesse -das kleine Lichtlein nicht
es ist Advent und Licht im Dunkel
auf diese Wärme verzichte nicht
Wenn Du im Alltag oft dann zweifelst
kommt das Licht das Dich beschützt
nicht Reichtum und die jagt nach Ehre
der Mammon Dir dann gar nichts nützt
Darum nehme Dir Zeit und Muße
besinn Dich auf das Licht
denn wirst Du es vergessen
beschütztet es Dich nicht
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eingetragen von Ros.Anders am 28.11.2011
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Frohe Vorweihnachtszeit
Zweitausend Jahre und noch mehr,
solange ist es nun schon her,
dass die Christen Weihnacht feiern,
und nach schönen Gaben geiern.
Schon im November fängt es an,
da packt er zu, der Einkaufswahn.
Start - auf die Plätze, fertig los,
die Einkaufstrassen sind ja groß.
Es wird gekauft und viel gerafft,
in jedem Laden blöd gegafft,
für Vater, Mutter, Kind und Hund,
wird eingepackt, der letzte Schund.
Die Gans kauft man im Supermarkt,
sie ist zum Fest nun mal gefragt,
und auch der Wein zu diesem Mahl,
steht gleich daneben im Regal.
Die Tüten voll, jetzt nichts wie raus,
und mit Karacho ab nach Haus,
bunte Päckchen schnell verstecken,
in Kartons und unter Decken.
Zwischendurch die Fenster zieren,
die Beleuchtung ausprobieren,
Kugeln an die Haustür baumeln,
und zur Tiefkühltruhe taumeln.
Sachgemäß die Gans verstauen,
die schon anfängt aufzutauen,
schnell den Müll noch in die Tonne,
Schluss für heut, welch eine Wonne.
Ab ins Bett, ein wenig pennen,
morgen gibt es viel zu rennen,
und auch in den nächsten Tagen,
muss man Stress und Hetz ertragen.
Kaufen, schmücken, Karten schreiben,
putzen und nicht stehen bleiben,
sich buckeln, bis man nicht mehr kann,
das alles - für den Weihnachtsmann.
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eingetragen von horst rehmann am 22.11.2011
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moon
So ein lieber Mensch, du fehlst mir so.........
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eingetragen von Sternenkind am 11.11.2011
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