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Gedichte

Über uns

Gedichte zu Weihnachten

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  • Neid

    Es gibt einen Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du es geschafft hast, dass es Dich nicht kümmert, was andere über Dich sagen oder denken.So erfährt man, dass es manche Menschen einfach nicht lassen können und in die Versuchung kommen.Neugier, Intrige und Neid zu vermitteln. Nur was diese Menschen nicht wissen dass es dich garnicht stört , wie Sie über dich urteilen. Denn man hat es geschafft, Sie nicht wichtig werden zu lassen!Ja Ja lächle einfach!

    Bewertung: -----

    eingetragen von von Gute am 14.04.2011

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    Wenn am Weihnachtstag ein Glöckchen leise erklingt,
    und der Schnee sachte zur Erde sinkt.
    Dann geht der Trubel erst richtig voran,
    da jeder die Geschenke haben kann.
    Ob das Richtige dabei ist,das weis man nicht,
    da es bis dahin ein Geheimnis ist.

    Bewertung: ++++-

    eingetragen von DkM am 16.12.2010

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  • ohhhhhhhhhhhhha

    Nicht jeder ist zum Gelehrten berufen.
    Des Erfolges Leiter hat viele Stufen.
    Wer allzu straff den Bogen spannt,
    dem rutscht der Pfeil wohl aus der Hand.

    Bewertung: ++|--

    eingetragen von nun mal schön locker bleiben auf dem Hocker am 13.12.2010

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  • Weihnachtszeit

    Weihnachtszeit Weihnachtszeit!
    Alle sind bereit,
    komm schon hol den Schlitten raus,
    denn gehen wir gemeinsam raus!
    The End!!!

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 13.12.2010

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    Von Weiten hört man kleine Glöckchen klingen
    und Kinder viele Lieder singen.
    Wie so oft in der Weihnachtszeit wünscht man
    sich Besinnlichkeit.
    ©2010

    Bewertung: +++|-

    eingetragen von DkM am 09.12.2010

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  • Advent

    Die Kerze brennt,die Kerze brennt,
    an jedem Sonntag im Advent.
    Advent ist pure Harmonie,
    diese Zeit vergisst man nie.
    Und jeder Mensch träumt schon den Traum,
    vom geschmücktem Tannenbaum.

    Bewertung: +++--

    eingetragen am 05.12.2010

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  • WEIHNACHTEN

    Markt und Straßen stehn verlassen,
    Still erleuchtet jedes Haus.
    Sinnend geh ich durch die Gassen,
    Alles sieht so festlich aus.

    An den Fenstern haben Frauen
    Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
    Tausend Kindlein stehn und schauen,
    Sind so wunderstill beglückt.

    Und ich wandre aus den Mauern
    Bis hinaus ins freie Feld,
    Hehres Glänzen, heil'ges Schauern –
    Wie so weit und still die Welt!

    Sterne hoch die Kreise schlingen,
    Aus des Schnees Einsamkeit
    Steigt's wie wunderbares Singen –
    O, du gnadenreiche Zeit!

    Joseph von Eichendorff

    Bewertung: ++++|

    eingetragen am 23.11.2010

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  • Weihnachtsleder

    Weihnachten

    Weihnachten

    Weihnachten ist wundervoll.
    Denn das finden alle toll.
    Weihnachtsleder.
    Immer wieder.
    Kerzen.
    Und alle Herzen.
    Frohe Weihnachten an alle.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von stefan am 16.11.2010

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  • Weihnachten

    Weihnachten

    Weihnachten ist wundervoll.
    Denn das finden alle toll.
    Weihnachtsleder.
    Immer wieder.
    Kerzen.
    Und alle Herzen.
    Frohe Weihnachten an alle.

    Bewertung: +++++

    eingetragen von Saskia am 26.09.2010

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  • Stille im Lärm unserer Zeit

    Stille im Lärm unsrer Zeit

    Unter Stress und Zeitnot standen
    wir, die wir nie fühlten Geduld,
    die nie den rettenden Hafen fanden,
    den Hafen der Gelassenheit und Huld.

    Rennen war so stets Devise,
    Rennen vor der Zeit, den Stunden,
    bis auch wir einmal die ruhige Wiese,
    die uns beruhigen kann, gefunden.

    Wer am Schnellsten war, gewann,
    doch hat nie jemand nachgedacht:
    Wer einmal nicht mehr rennen kann,
    was wird dann bloß mit dem gemacht?

    Lassen Sie uns diskutieren,
    bis die Nacht ins Wanken kommt,
    konferieren, resümieren:
    Hat man das nicht längst gekonnt?

    Hat man denn erst jetzt begriffen,
    wo des Pudels Kern versteckt,
    wo der Irrtum heiß bestritten,
    wo das vollkommene System leckt?

    So muss man jetzt herunterschalten
    in den niederst möglichen Gang,
    um endlich einmal inne zu halten
    vor dem Wunder, das vor langer Zeit begann.

    Das eigentlich zur Stille anhält,
    zum Verharren, zum leisen Gebet,
    das auch für alle Gehetzten bestellt,
    aber doch nur im Verborgnen besteht.

    Also wird man sich wundern,
    wenn es unerwartet erscheint.
    Doch nie wird man erkennen,
    was durch den Glauben daran vereint.


    21. Dez. 2009

    Bewertung: +++--

    eingetragen von primadonna assoluta am 22.08.2010

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