Georgsmarienhütte
Allgemeine Informationen
Oeseder Str. 85
49124 Georgsmarienhütte
Tel. (vorwahl) 850-0
Fax. (vorwahl) 850444
Stand January 2008
Infos zur Stadt
Der Georgs- Marien- Bergwerks- und Hüttenverein baute 1856 ein Eisenhüttenwerk. Die Gemeinde Georgsmarienhütte entstand aus der dazugehörenden Arbeiterkolonie im Jahre 1860. Der wichtigste Industriebetrieb der Stadt ist das Stahlwerk Georgsmarienhütte. Im Jahr 1900 wurde die Villa Stahmer erbaut, in ihr ist das Museum untergebracht. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist teilweise mit Fachwerk versehen. Das Badezimmer der Villa ist im orientalischen Stil ausgestattet. Unter Denkmalschutz steht auch die frühere Klosterkirche des Klosters Oesede, die Pfarrei St. Johann. Sie ist das bedeutendste Baudenkmal der Stadt. Vom Hermannsturm auf dem Dörenberg kann man aus 352m Höhe den Ausblick genießen, der Varusturm befindet sich auf dem Lammersberg, beide Türme sind durch einen Wanderweg verbunden. Ein Bergwerk zur Erzgewinnung war der Augustaschacht Ohrbeck. Er ist heute ein Mahnmal zum Gedenken an das Arbeitserziehungslager in Georgsmarienhütte- Ohrbeck. Im Kloster Ohrbeck befindet sich heute eine katholische Bildungsstätte. Die Klosterkirche ist ein aus Sandstein erbauter neobarocker Kuppelbau. Zur sportlichen Betätigung sind zahlreiche ausgeschilderte Wander- und Radwege vorhanden. Ein Glanzpunkt der Stadt ist das Panoramabad mit einer 86m langen Wasserrutsche und im Waldbad findet man im kühlen Fließwasser des Naturbades Erfrischung.
Weitere Informationen
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