Gladbeck
Allgemeine Informationen
Willy-Brandt-Platz 2
45964 Gladbeck
Tel. (02043) 99-0
Fax. (02043) 99-1801
Stand January 2007
Infos zur Stadt
Gladbeck ist eine junge Stadt. Erst am 21. Juli des Jahres 1919 erhielt die damalige preußische Landgemeinde Gladbeck das Städterecht verliehen. Als "Gladbeki" wird Gladbeck in einem Güterverzeichnis des Klosters Werden erwähnt. Damals schenkte ein gewisser Dindo dem Kloster Besitztümer in "Gladbeki". Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung Gladbecks stammt aus dem Jahre 1161. Damals erfasste die Nordwanderung des Ruhrbergbaus mit dem Beginn der Abteufarbeiten für die 1. Schachtanlage im Dezember 1873 das Gladbecker Gemeindegebiet. Ab 1878 wurde dort Kohle gefördert. Mit der nach und nach ansteigender Kapazität dieser ersten Zeche strömten Bergleute von überallher nach Gladbeck. Schon 1971 endete mit der Schließung der Zeche Graf Moltke die Bergbauepoche in der Geschichte der Stadt. Die knapp 100 Jahre Bergbau haben Gladbeck völlig umgekrempelt und geprägt. Grüne Zechensiedlungen, die als Musikschule genutzte ehemalige preußische Berginspektion, Zechenmauern und vor allem die unübersehbaren begrünten Halden erinnern noch heute an die Bergbautradition unserer Stadt. Entdecken Sie mit uns die frühere Bergbaustadt Gladbeck. Fördertürme, begrünte Halden und Zechensiedlungen sind sichtbare Zeichen der lebendigen Stadtgeschichte und Industriekultur. Eins der schönsten Wahrzeichen der Stadt ist das Wasserschloss Wittringen mit seinem weitläufigem Park. Im denkmalgeschützten Gebäude befindet sich auch das Museum der Stadt Gladbeck mit seinen umfangreichen Sammlungen.
Weitere Informationen
Städte im Umkreis von 25km
- Einwohner Bochum
- Einwohner Bottrop
- Einwohner Castrop-Rauxel
- Einwohner Dinslaken
- Einwohner Dorsten
- Einwohner Duisburg
- Einwohner Essen
- Einwohner Gelsenkirchen
- Einwohner Haltern
- Einwohner Hattingen
- Einwohner Herne
- Einwohner Herten
- Einwohner Hünxe
- Einwohner Marl
- Einwohner Oer-Erkenschwick
- Einwohner Raesfeld
- Einwohner Recklinghausen
- Einwohner Voerde