Hürtgenwald
Allgemeine Informationen
August-Scholl-Str. 5
52393 Hürtgenwald
Tel. (02429) 309-0
Fax. (02429) 30970
Stand October 2006
Infos zur Stadt
Im Gemeindebereich fand 1944 die Allerseelenschlacht um Vossenack und Hürtgen statt, bei der etwa 70.000 Soldaten starben. Obwohl die Amerikaner aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit letztendlich siegten, haben sie in der „Hölle im Hürtgenwald“ die schlimmste Niederlage während des gesamten Krieges im Westen erlitten. General James Gawin, der Kommandeur der 82. US-Fallschirmjägerdivision, urteilte nach dem Kampf:„Es war die verlustreichste, unproduktivste und schlechtest geführte Schlacht, die unsere Armee geschlagen hat.“ Die Schlacht im Hürtgenwald tobte vom September 1944 bis zum Februar 1945.Im Ortsteil Bergstein finden sich heute noch am Burgberg Reste eines mittelalterlichen Burghügels mit Aussichtsturm sowie ein Bunker des Westwalls. Das Wappen ist ein dreigeteilter Schild: Auf grünem Grund ein goldgelber Göpel und je ein silberweißer Kiefernzapfen in den drei grünen Feldern. Der Göpel teilt das Wappen auf, wodurch die Zusammensetzung von Hürtgenwald aus verschiedenen Ortschaften symbolisiert werden soll. Burgberg in Bergstein mit dem Krawutschketurm Die Bundesstrass B399 durchzieht die Gemeinde von Nordosten nach Südwesten zwischen den Ortschaften Gey und Raffelsbrand, die L 11 von Südosten nach Nordwesten zwischen den Gemeindeteilen Kleinhau und Zerkall.
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